Parma in 1 Tag

Sie haben die Highlights von Parma bereits gesehen, haben aber noch etwas Zeit, die sie in der Stadt verbringen möchten? Na dann ist das die beste Gelegenheit für eine der folgenden Anziehungspunkte der Stadt. Je nach Ihren Interessen empfehlen wir Ihnen gerne, wie Sie am besten einen ganzen Tag im Stadtkern verbringen können.

Die Camera di San Paolo (Kammer vom heiligen Paulus):

Hier befindet sich ein Deckengemälde – heilig und profan zugleich. Dieses von Correggio gemalte Werk ist ein bildhafter Rebus eines außergewöhnlichen Illusionismus, der noch auf eine endgültige Lösung wartet.

Das Diözesanmuseum:

Hier kann man die Originalwerke von Benedetto Antelami und die im Untergrund des Domplatzes entdeckten Spuren der Vergangenheit bewundern.

Das Archäologische Museum:

Wie auch die Reste der römischen Brücke zeigt es die Vergangenheit der Stadt seit ihrer Gründung. Von grundlegender Bedeutung ist der Fund der Tabula Alimentaria, die im Jahr 1747 in Veleia gefunden wurde.

Die Bibliothek Palatina:

Eine Schatztruhe des Wissens und der Eleganz Parmas im 18. Jahrhundert. Beeindruckend sind auch die Räume aus dem 19. Jahrhundert und die außergewöhnlichen Sammlungen von verzierten Manuskripten, Drucken und antiken Buchbänden.

Die Nationalgalerie:

Neben dem Hoftheater Teatro Farnese beherbergt die Nationalgalerie Meisterwerke der Gegend, die Werke von Correggio und Parmigianino, die Porträts der Herzöge sowie die Scapigliata von Leonardo da Vinci. Von großem Interesse sind auch die Museen dieser höchst beeindruckenden Kulturstadt der Emilia Romagna.

Das Glauco Lombardi Museum und das Opernhaus Teatro Regio:

Beides wichtige Zeugnisse des kostbaren Erbes der Herzogin Marie Louise von Österreich. Im Glauco Lombardi Museum kann der Besucher Alltagsgegenstände, Möbel und Kunstsammlungen bewundern. Das bedeutendste Zeugnis dieser Zeit ist das Teatro Regio, das die Stadt Parma zu einem unverzichtbaren Ziel für Opernliebhaber macht.

Die Gräber der Familien Farnese und Bourbon:

Die Besichtigung der Krypta in der Kirche Santa Maria della Steccata ist Teil des Ausstellungsplans des Museums  Museo Costantiniano della Steccata und gibt Einblick in das Leben der Stadt, das mit dem hochrangigen Konstantinischen Georgsorden verbunden ist.

Die Bibliothek San Giovanni Evangelista,

Sie befindet sich im ersten Stock des Klosterkomplexes – zu dem die Kreuzgänge, der Gewürzladen und die gleichnamige Kirche zählen – und ist eine Schatztruhe gefüllt mit dem antiken Wissen aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Dieser Ort der Meditation und des Studiums beherbergt einen Freskenzyklus (zum Teil unbekannt), der es wert ist, in Ruhe betrachtet zu werden.

Die Stadtmuseen – die Pinakothek Stuard.

In einem chronologischen Rundgang durch die alten Gemäuer des Benediktinerklosters San Paolo sind archäologische Funde, Skulpturen und Gemälde, Zeichnungen und vieles mehr ausgestellt. Ein Muss ist der Raum, der Amedeo Bocchi und dem berühmten  Levriero von Parmigianino gewidmet ist.

Das Opernmuseum und das Casa del Suono (Haus des Klangs):

Diese Stadtmuseen zeugen von Parmas tiefer Verbundenheit mit der Musik. Das Casa della Musica beherbergt das Opernmuseum, das die Geschichte der hiesigen Theater vom 17. bis 20. Jahrhundert nachzeichnet. Das Casa del Suono hingegen bietet seinen Besuchern einen kuriosen Rundgang durch die technologischen Erfindungen bezüglich der Klangwiedergabe ab dem Ende des 19. Jahrhunderts bis heute.

Der Stadtteil Oltretorrente,

In diesem Stadtteil mit seinem volkstümlichen Flair kann der Besucher viele geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten bestaunen: Santa Croce, eine alte Kirche an der Via Francigena, das Ospedale Vecchio (antikes Krankenhaus), die malerische Kirche Santissima Annunziata.

Der Palast im Herzen des Herzoglichen Gartens,

Dieser Palast beherbergt in seinem Inneren höchst interessante Fresken aus der Zeit der Farnese.

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